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Guter Wille reicht nicht, um KI zu skalieren.

Die Einführungsphase ist beendet. Aber ob KI messbare Ergebnisse liefert, ist noch nicht klar. Eine neue Studie unter 500 führenden Vertreter:innen aus der Fertigungsindustrie zeigt, was Hersteller, die wachsen, von denen unterscheidet, die auf der Stelle treten.
Architekturplan mit schwarzen Linien und gelben Markierungen, der auf weißem Hintergrund Gebäudegrundrisse, geschwungene Straßen und bauliche Elemente zeigt.

KI ist in CAD und Werkstatt angekommen.
Die nächste Phase wird vor allem eines: praxisnah.

In Metall- und Stahlbau, Konstruktion und Planung nutzen bereits viele Unternehmen KI: Nur 12 % der Fachkräfte setzen derzeit weder KI ein noch testen sie entsprechende Lösungen. Das ist der niedrigste Wert für Nicht-Nutzung unter allen von uns befragten Zielgruppen. Diejenigen, die KI bereits einsetzen, berichten von Ergebnissen, die Aufmerksamkeit verdienen: Schnelleres CAD-Design ist der am häufigsten genannte Vorteil (48 %).
Auch in der Fertigung machen sich die Vorteile bemerkbar. Unternehmen berichten von deutlich weniger manuellem Aufwand bei Routineaufgaben, etwa in der Konstruktion oder beim Abkanten. Arbeiten, die früher rund zehn Minuten dauerten, lassen sich heute teilweise in weniger als zwei Minuten erledigen.
Dieser Report zeigt, was dort passiert, wo KI im Alltag bereits funktioniert, wo sie es noch nicht tut – und was die Unternehmen, die sich an die Spitze setzen, anders machen.
Erfahren Sie in unserer Studie:
Erfahren Sie, wo KI heute bereits Stunden an Arbeit einspart und was nötig ist, um ähnliche Ergebnisse zu erzielen.
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der Fachkräfte in Konstruktion und Handwerk nutzen KI bereits oder testen entsprechende Anwendungen aktiv.
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sehen schnellere Design-Iterationen als größten Vorteil von KI. Damit ist dies der am häufigsten realisierte Nutzen aller befragten Zielgruppen.

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weniger manueller Aufwand in bestimmten Fertigungsprozessen. Abkantaufträge, die früher rund 10 Minuten dauerten, können heute in weniger als 2 Minuten erledigt werden. (Angaben aus Branchenberichten.)
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nennen Datenqualität als ihre größte Herausforderung. Wer KI erfolgreich skalieren möchte, muss zuerst die Datenbasis verbessern. Genau darin liegt der Unterschied zwischen Unternehmen, die erfolgreich skalieren, und denen, die stagnieren.