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Tippen Sie im Jahr 2023 immer noch Stücklisten ein? Deshalb funktioniert es nicht ohne eine ERP-Anbindung.

Separate Datenspeicherung und manuelle Übertragung von Informationen – leider ist dies immer noch in vielen Unternehmen gängige Praxis und daher eine häufige Fehlerquelle. Eins ist klar: ERP, CAD und PLM erfüllen unterschiedliche Aufgaben und jedes System hat seinen Platz im Unternehmen. Jedoch ist automatisierter Abgleich zwischen diesen Systemen äußerst wichtig, um Fehler zu vermeiden und effiziente Arbeit zu ermöglichen.  

ERP/Warenwirtschaftssysteme einerseits und PLM-Lösungen für das Produktlebenszyklus-Management andererseits – beide sind Lösungen, die Hersteller dabei unterstützen, ihre täglichen Aufgaben zu erledigen. Sie helfen, langfristige Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen. Sie erfüllen jedoch unterschiedliche Zwecke und sollten daher separate Systeme bleiben. Es ist wichtig zu klären, welche Daten zwischen der CAD-Software, dem ERP-System und einer Zwischenlösung für PDM/PLM ausgetauscht werden und wie die Schnittstellen gestaltet sein müssen. Für Fertigungsunternehmen liegt die große Herausforderung genau in dieser Synchronisierung von Artikelstammdaten, Stücklisten und Projektdaten.

Wenn sie getrennte daten wünschen, dann automatisieren sie die Übertragung!

Die separate Datenspeicherung von Entwicklung und Konstruktion einerseits (sie arbeiten mit CAD und speichern die Daten im PLM-System) und andererseits die Arbeitsvorbereitung, Einkauf, Terminplanung und Produktion, die ihre Daten im ERP-System pflegen, ist gleichzeitig eine Hauptursache für inkonsistente Daten im Unternehmen. Die manuelle Übertragung von Informationen zwischen PLM und ERP ist ein Produktivitätskiller. Es kostet nicht nur wertvolle Zeit auf dem integrierten Weg vom Design über die Fertigung bis zum Vertrieb – es ist auch äußerst fehleranfällig.

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Veraltete zeichnungen - darüber stolpert man garantiert

Ein weiteres Hindernis auf dem Weg zu fehlerfreier Produktion sind veraltete Zeichnungen und Produktionsdokumente. Sie können vermieden werden, indem stets nur eine Zeichnung vorhanden ist, die allen Abteilungen als neutrales PDF, PDF/A oder TIF-Dokument direkt zugänglich ist. Diese Zeichnungen können an den ERP-Arbeitsplätzen im Artikelstammdatenmanagement abgerufen werden. Zeichnungen werden dann nicht mehr als Ausdrucke im gesamten Unternehmen verteilt, sondern stehen stattdessen digital auf der Maschine in der Produktionshalle zur Verfügung. Eine Stückliste kann in einem solchen Zeichnungsdokument im PLM-System auch zu Servicezwecken angehängt werden.

Der umgekehrte Weg muss ebenfalls funktionieren, daher ist eine bidirektionale Kommunikation erforderlich. Entwicklungsmitarbeiter haben Zugriff auf Informationen im ERP-System. Dies können beispielsweise Preise oder Lagerbestände von gekauften Artikeln sein. Wenn die technische Einkaufsabteilung eines Unternehmens gute Konditionen mit seinem Motorenlieferanten vereinbart hat, muss diese Verwendungsanweisung über die CAD/PDM-ERP-Integration an die Konstruktionsabteilung kommuniziert werden.

Schlussfolgerung:

Wie viele ERP-Systeme bietet Ihre PLM/CPQ-Lösung vorgefertigte Schnittstellen? Es lohnt sich, dies zu überprüfen. Der Schlüssel zur automatisierten Vergleichbarkeit zwischen beiden Sphären liegt in den vorgefertigten Schnittstellen der PLM/CPQ-Lösung. Da die ERP-Landschaft vielfältig ist, bedeutet dies: Je mehr ERP-Systeme out-of-the-box verbunden werden können, desto schneller kann der automatisierte Datentransfer zwischen ihnen umgesetzt werden.

Dies schafft einen wichtigen Mehrwert für die gesamte Wertschöpfungskette und bietet gleichzeitig die kontinuierliche Kontrolle, die ein modernes Unternehmen benötigt. Innovationen, differenziertere Produkte sowie Kosten- und Qualitätsverbesserungen sind nur durch die Verbindung von ERP-Systemen mit der PLM-Welt eines Fertigungsunternehmens möglich.

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