Wie die Geopolitik die Produktionsabläufe neu gestaltet Erfahren Sie mehr
16. September 2025

Globale Hersteller ziehen sich angesichts von Zöllen und wirtschaftlicher Unsicherheit zurück

Eine Werbegrafik für eine Revalize-Studie über Hersteller in der DACH-Region, die den Einsatz von KI und ihre Lieferketten verbessern, mit Text und einem Teilbild von Menschen, die eine Weltkarte betrachten.

JACKSONVILLE, Fla. – September 16, 2025 – Revalize, ein weltweit führender Anbieter von CAD-, CPQ- und PLM-Softwarelösungen für Hersteller, hat eine neue Studie veröffentlicht, aus der hervorgeht, wie geopolitische Spannungen, darunter Zölle, Handelsstreitigkeiten und anhaltende militärische Konflikte, die Strategien und Abläufe in der Fertigung umgestalten. Die Hersteller gehen aggressiver mit Störungen in der Lieferkette um, indem sie sich auf steigende Produktions- und Compliance-Kosten einstellen und ihre Investitionen in digitale Technologien beschleunigen, um inmitten zunehmender globaler Unsicherheit einen Wettbewerbsvorteil zu behalten.

Der Bericht Tariffs, Tech, and Turbulence: How Geopolitics Are Rewiring Manufacturing Operations and Strategy befragte 500 Führungskräfte von Unternehmen in ausgewählten Branchen des verarbeitenden Gewerbes in den Vereinigten Staaten, der Schweiz, Österreich und Deutschland. Die Studie hebt drei Hauptbereiche der Störung hervor:
In dem Bestreben, ihre Gewinnspannen zu erhalten, haben mehr als die Hälfte (52%) der globalen Hersteller ihre Abhängigkeit von Lieferanten in Hochzollregionen aktiv reduziert und signalisieren damit eine starke Verlagerung in Richtung Regionalisierung und Diversifizierung der Lieferkette. Die Untersuchungen von Revalize haben ergeben, dass 1 von 5 internationalen Herstellern den US-Markt im vergangenen Jahr aufgrund politischer und wirtschaftlicher Instabilität verlassen hat. Damit gehören die USA zu den drei wichtigsten Märkten, aus denen sich die Unternehmen zurückziehen, neben China (22%) und Russland (30%). Die Auswirkungen sind beträchtlich: 54% der US-Unternehmen berichten von erheblichen Umsatzeinbußen in den letzten 12 Monaten, was die weitreichenden wirtschaftlichen Auswirkungen geopolitischer Störungen unterstreicht.

Dennoch ist zu erkennen, dass viele Hersteller die digitale Transformation vorantreiben, um ihre Rentabilität weiter zu schützen. Dabei spielt KI eine zentrale Rolle. Über die Hälfte der weltweit Befragten nutzt KI zur Optimierung von Lieferketten- und Bestandsmanagement (51 Prozent) sowie zur Effizienzsteigerung operativer Prozesse (50 Prozent). Dies verdeutlicht den Trend zu datengetriebener Agilität und Effizienz.

Weitere zentrale Ergebnisse der Studie:
“Die Hersteller stehen unter starkem Druck, da die globale Instabilität und die sich verändernde Handelspolitik ein neues und komplizierteres Spielfeld geschaffen haben”, sagte Mike Sabin, CEO von Revalize.
“Von Zöllen bis hin zu Unsicherheiten in der Lieferkette zwingen diese Herausforderungen die Führungskräfte dazu, schwierige Entscheidungen zu treffen, die sich auf den Betrieb und die Strategien für langfristiges Wachstum auswirken. Unser Ziel bei Revalize ist es, Hersteller in diesem komplexen Umfeld zu unterstützen, indem wir ihnen die Werkzeuge, Technologien und Anleitungen an die Hand geben, die sie benötigen, um mit Zuversicht zu reagieren und der Zeit voraus zu sein.”
Um den vollständigen Bericht zu lesen, besuchen Sie: https://revalizesoftware.com/digital-library/pipe-flo-manufacturing-report-fall-25/

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Über Revalize
Revalize wurde 2021 gegründet und ist die führende Idea-to-Cash-Lösung, die sich auf den Weg gemacht hat, die Zukunft der Fertigung neu zu gestalten. Mit einem Portfolio von branchenführenden CAD-, PLM- und CPQ-Lösungen sorgt Revalize für bessere Ergebnisse für Unternehmen, die entwerfen, modellieren, entwickeln und verkaufen. Das Unternehmen bedient mehr als 15.000 Kunden in der ganzen Welt. Revalize ist ein Portfoliounternehmen von TA Associates und Hg. Mehr Informationen unter www.revalizesoftware.com.
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